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Viele der Hypnose-Ansätze, die heute mit Tiefenhypnose arbeiten, gehen tatsächlich auf die Arbeit von Gil Boyne zurück.
 
Er entwickelte seid den 1960er Jahren aus verschiedenen Hypnose-Ansätzen und psychotherapeutischen Ansätzen, die aus der humanistischen Psychologie kamen, die Transforming Therapy. ZB lernte er mit Fritz Perls, war mit Carl Rogers vertraut.
 
Später kamen die Arbeiten des Ehepaars Watkins über die Affektbrücke und Egostates hinzu, Nathanial Brandon hatte einen großen Einfluss, und viele andere. Gil Boyne war bestens mit den führenden Psychotherapeuten, Hypnotiseuren und Coaches vernetzt und erweiterte die Transforming Therapy bis zu seinem Tod 2010 weiter.
 
Natürlich war er auch mit der Arbeit von Dave Elman vertraut, denn er war ja der Verleger des Buches von Elman, sowie der Herausgeber der Audioaufnahmen. und des medizinischen Hypnose-Kurses von Elman.
 
Gil Boynes Arbeit, die Transforming Therapy hat wie keine andere Methode die Tiefenhypnose, die analytische Hypnose, so wie wir heute mit ihr arbeiten beeinflusst.
 
Wer heute zB mit der Affektbrücke arbeitet, oder den teilweise bekannten “Stems”, tut das dank Gil Boyne.
 
Seid dem Tod von Gil Boyne führt der Medizin-Wissenschaftler, Neurologe, Psychologe, Psychotherapeut und Hypno-Anästhesist Dr. John Butler die Arbeit von Gil Boyne weiter.
 
Er ist derzeit der einzige, der das ursprüngliche Konzept der Transforming Therapy so lehrt wie es von Gil Boyne gedacht war:
• Deal with what emerges •
Dem Hypnotiseur die größtmögliche Flexibilität zu geben, um jederzeit seinem Klienten genau das zu gegeben, das dieser braucht um den nächsten Schritt zu machen.
 
Die Transforming Therapy wurde oft kopiert – und nie erreicht.